DSC Logo Pre Loader
TO THE POINT
Dr.

Nina Mitterdorfer

Rechtsanwältin (in Karenz)
Nina Mitterdorfer is a respected practitioner ... Clients compliment her excellent professional competence and detail-oriented approach.
CHAMBERS EUROPE 2021
Rising Stars: Nina Mitterdorfer
THE LEGAL 500 EMEA 2021
Nina Mitterdorfer [is] quick and efficient in her work and well experienced, with good know-how.
CHAMBERS EUROPE 2022

Über Nina Mitterdorfer

Nina Mitterdorfer ist Rechtsanwältin bei DSC und im Immobilien- und Transaktionsbereich spezialisiert. Ihre Expertise deckt das gesamte Spektrum des Immobilienrechts ab, wie etwa Miet- und Wohnungseigentumsrecht, die Abwicklung von Projekten nach dem Bauträgervertragsrecht, allgemeine Agenden des Asset Managements und die ganzheitliche Begleitung von Immobilientransaktionen (asset und share deal) sowie die Entwicklung von Gewerbe- und Spezialimmobilien (häufig auch Einkaufszentren).

Das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften hat Nina Mitterdorfer an der Universität Wien abgeschlossen, wo sie auch als Universitätsassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie tätig war. Sie ist außerdem Universitätslektorin für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Wien.

Erfahrung

seit 2013
Rechtsanwältin bei DSC Doralt Seist Csoklich

seit 2010
Universitätslektorin für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Wien

2010–2013
Rechtsanwaltsanwärterin bei Doralt Seist Csoklich

2010
Dr. iur. (Universität Wien)

2008–2009
Gerichtspraxis im Sprengel des OLG Wien

2006–2010
Universitätsassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien

2005
Auslandsstudium (Université Pantheon-Assas, Paris)

Publikationen

2022
Untreue: Altbekanntes und neue Entwicklungen, in Kert/Kodek, Das große Handbuch Wirtschaftsstrafrecht (Verlag Manz 2022) 139-162
2014
RuSt 2014: Kapitalgesellschaft – Untreue trotz Gesellschafterzustimmung, Anmerkungen zu OGH 30.1.2014, 12 Os 117/12s (12 Os118/12p) „Libro“, RdW 2014/627, 567
2010
Die Untreue bei Einpersonengesellschaften, ÖJZ 2010, 999